Heiraten in Vorarlberg – die Location-Suche beginnt! (Teil1)

Kurzes Status-Update:

  • Antrag –> Check
  • Erstellung grober Gästeliste –> Check
  • Location –> OFFEN

Und da sind wir schon beim Punkt angelangt um den es heute geht: Die Location-Suche – Wie sagt man so schön: „Wer suchet, der findet“. So möchte ich euch  meine neue Reihe vorstellen: „Hochzeitslocations in Vorarlberg“.  Und um euch besonders empfehlenswerte Locations präsentieren zu können, habe ich mir, mit Ernst Seidl von Seidl Catering, professionelle Hilfe geholt.  Was dabei rausgekommen ist, zeige ich euch heute.

Location Nr.1: Aula Bernardi, Kloster Mehrerau

Location Nr. 2: Villa Raczynski, Bregenz

Location Nr. 3: Braukeller Mohrenbrauerei, Dornbirn

 

Location: Nr. 4: Dornier Museum, Friedrichshafen

Aber was wäre eine tolle Location ohne einen zuverlässigen Partnern, der für das leibliche Wohl der Gäste sorgt. Und bei Seidl Catering seid ihr da genau an der richtigen Adresse. Bei einem Caterer, der nächstes Jahr schon sein 20-jähriges Jubiläum feiert, über 4.000 Veranstaltungen bewirtet, und schon mind. 500 Braupaare verköstigt hat – ist klar, hier profitiert man von einer langjährigen Erfahrung!

Und so habe ich meine Chance genutzt und ihm gleich noch ein paar Fragen gestellt:

Für welches Brautpaar ist Seidl Catering genau der richtige Partner?

Der Kunde von Seidl Catering legt Wert auf Qualität und sucht das Besondere. Bei uns gibt es KEINE Fertigprodukte, KEINE Fertigsaucen, KEINE Tiefkühlprodukte – alles wird frisch vor Ort zubereitet. Regionalität ist uns besonders wichtig – unsere Saiblinge und Forellen beziehen wir zum Beispiel aus einem Fischteich in Nenzing.

Wie früh vor der Hochzeit sollte man den ersten Termin mit dir vereinbaren?

Ideal ist sicher 1 – 1/2 Jahr vorher, aber grundsätzlich sind wir als Catering terminlich sicher flexibler, als zum Beispiel die Band oder die Location. Diese gibt es nur einmal – Wir können auch mehrere Hochzeiten gleichzeitig verköstigen und so je nach Kapazität auch sehr kurzfristig zusagen.

Was unterscheidet euch von anderen Caterings?

Bei uns gibt es keine Angebotsmappe. Der erste Kontakt mit dem Kunden findet bei einem Beratungsgespräch statt, bei dem wir hin hören – Was will der Kunde? – Was sind seine Wünsche? – und stellen dann eines auf ihn individuell angepasstes Angebot zusammen. Eine Hochzeit ist im Vergleich zu einem Firmenevent, noch persönlicher und individueller. Die Brautpaare kommen mit vielen Fragen zu uns und wir haben auf Grund unserer langjährigen Erfahrung die Antworten darauf und nehmen uns auch die Zeit, diese zu beantworten.

Wie geht ihr mit dem Problem um, dass das Essen möglichst allen schmecken sollte?

Wichtig ist da, dass man Zutaten verwendet die jeder mag, diese aber originell verpackt. Ein Beispiel dafür wäre: Knödel mag jeder – ist für uns aber zu alltäglich. Deshalb servieren wir mediterranes Brotsoufflee welches, dann auch wesentlich feiner und fluffiger schmeckt, als der altbewährte Knödel. Eine Hochzeit ist ein feierlicher Anlass – da sollten meiner Meinung nach, nicht nur Klassiker wie Schinken, Lachs und Tomaten-Mozzarella auf dem Buffet liegen.

Du sprichst gerade das Buffet an, was ist dein Tipp – Menü oder Buffet?

Ob Menü oder Buffet ist Geschmackssache, da passen wir uns gerne an die Wünsche des Brautpaares an. Aber grundsätzlich empfehle ich, ein Vorspeisenbuffet und die Hauptspeise serviert. Unser Vorsatz bei beiden Varianten: Der Letzte bekommt genau das gleich frische Essen, wie der Erste!

Und wie sagt man so schön: „Auf Worte sollen Taten folgen“ – an dieser Stelle folgen Bilder

Und? Da würde man doch am liebsten gleich morgen zum Probeessen gehen oder?

Hast du abschließend ein paar gute Tipps für zukünftige Brautpaare?

Hört auf euren Bauch! Lasst euch nicht mit Mittelmäßigkeit abspeisen, fordert Qualität ein und achtet auf Beratungsqualität.

Ganz am Schluss unseres Gespräches hat mir Ernst Seidl dann noch erzählt, dass er an Hochzeiten besonders den persönlichen Kontakt mag  – die Entstehung einer Beziehung zum Brautpaar. Und wenn er diese dann Jahre später z.B. in der Fußgängerzone in Bregenz mit einem Kinderwagen trifft – freut er sich, dass daraus eine Familie entstanden ist.

So ihr Lieben, das war’s für heute.  Meine Suche geht weiter und weitere Fundstücke folgen 🙂

Liebe Grüße

Eure Eve

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